Morgen
Meine Gedanken sind verworren
wie das Netz feiner Spinnweben
Hilfesuchend kauere ich in der Ecke
des verzweigten Labyrinths
Endlos erstreckt sich der Pfad
eines einzigen Gedankens
Weit entfernt und drohend erhebt sich
die Decke gegen den Boden
Es stellt sich die unerlässliche Frage
welcher Weg der Richtige sein mag
Einer wie der andere
scheint mächtig und beängstigend
Zögernd wende ich mich dem einen zu
Soll er mir das Ziel näher bringen